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Soft Skills für Softwareentwickler, 3rd Edition

Book Description

Die Herausforderungen, denen sich Projektleiter, Führungskräfte und andere Verantwortliche in Softwareprojekten tagtäglich stellen, sind vielfältig. Sozialkompetenz und Soft Skills stellen hier maßgebliche Erfolgsfaktoren dar. In diesem Buch werden Techniken zur Führung und Weiterentwicklung von Mitarbeitern sowie zum Aufbau von Hochleistungsteams aufgezeigt und anhand konkreter Beispiele aus der IT erläutert. Die Autoren geben Antworten auf die Fragen, was Softwareentwickler motiviert, was moderne Führung gerade in den immer agiler werdenden Projekten bedeutet und wie das komplexe Miteinander überhaupt funktionieren kann. Dazu werden die Mechanismen iterativen Vorgehens und des Lernens über Retrospektiven erläutert. Auch auf Techniken zur effektiven und effizienten Gestaltung von Besprechungen wird eingegangen. Die 3. Auflage wurde komplett überarbeitet und in vielen einzelnen Aspekten aktualisiert und ergänzt.

Table of Contents

  1. Cover
  2. Titel
  3. Impressum
  4. Vorwort zur 3. Auflage
  5. Vorwort zur 2. Auflage
  6. Vorwort
  7. Struktur des Buchs und Inhaltsübersicht
  8. Teil I Projektarchitektur und Kommunikationsschnittstellen
    1. 1 Software- und Projektstruktur
      1. 1.1 Komplexität von Projektstrukturen
        1. 1.1.1 Was sind Kommunikationsschnittstellen?
        2. 1.1.2 Andere sind nicht komisch, sondern nur anders!
      2. 1.2 Bedeutung für IT-Projekte
        1. 1.2.1 Agilität: Kleine Projekte, kleine Probleme?
        2. 1.2.2 SOA: Großprojekte und direkter Kontakt
    2. 2 Projektpolitik? Projektumfeldanalyse!
      1. 2.1 Was sind Stakeholder?
      2. 2.2 Stakeholder Elicitation: Wer hat Interessen?
        1. 2.2.1 Stakeholder – Interessen und Ziele identifizieren
        2. 2.2.2 Stakeholder gruppieren
        3. 2.2.3 Die Stakeholder-Map
        4. 2.2.4 Stakeholder bewerten
      3. 2.3 Situationsbeispiele
        1. 2.3.1 Der unmotivierte Ansprechpartner aus dem Fachbereich
        2. 2.3.2 Der ängstliche Anwender
        3. 2.3.3 Der Entwickler des abzulösenden Legacy-Systems
        4. 2.3.4 Machtspiele zwischen Teilprojektleitern
    3. 3 Projektmarketing
      1. 3.1 Wie funktioniert Marketing?
      2. 3.2 Projektbegleitendes Marketing
        1. 3.2.1 Produktpolitik
        2. 3.2.2 Preispolitik
        3. 3.2.3 Distributionspolitik
        4. 3.2.4 Kommunikationspolitik
      3. 3.3 Begeisterungsqualität
        1. 3.3.1 Das Kano-Modell
        2. 3.3.2 Beispiele aus der Softwarewelt
        3. 3.3.3 Wert des Kano-Modells
      4. 3.4 Events und Präsentationen
        1. 3.4.1 Das Prosecco-Event
        2. 3.4.2 Erfolgreiche Präsentationen
        3. 3.4.3 Scrum: Das Review am Ende einer Iteration
  9. Teil II Mit Fragetechniken zu besseren Informationen
    1. 4 Grundlegende Fragetechniken
      1. 4.1 Informationsfrage
        1. 4.1.1 Festgefahrene Situationen lösen
        2. 4.1.2 5 × Warum
        3. 4.1.3 Risiko Rechtfertigung
      2. 4.2 Mit Fragen auf den Punkt kommen
        1. 4.2.1 Gespräche lenken: Wer fragt, führt!
        2. 4.2.2 Motivation und Provokation
    2. 5 Die Sechs-Stufen-Fragetechnik
      1. 5.1 In sechs Schritten zur Softwareanalyse
        1. 5.1.1 Warum kommt es zu Missverständnissen?
        2. 5.1.2 So kommen Sie an alle Informationen!
      2. 5.2 Ein kleiner Beispielfragenkatalog
        1. 5.2.1 Prozesse, Teilprozesse und Abläufe identifizieren
        2. 5.2.2 Überprüfbarkeit schaffen
        3. 5.2.3 Varianten und Ausnahmen finden
        4. 5.2.4 Regeln konkretisieren
        5. 5.2.5 Parameter identifizieren und definieren
        6. 5.2.6 Abkürzungen und Fachbegriffe im Glossar definieren
      3. 5.3 Fragetechniken in Reviews anwenden
        1. 5.3.1 Der Reviewprozess
        2. 5.3.2 Positive Verstärkung und offene Fragen
      4. 5.4 Anregende Fragen
        1. 5.4.1 Die Perspektive verändern!
        2. 5.4.2 Den Lösungsweg methodisch erarbeiten!
    3. 6 Feedback und aktives Zuhören
      1. 6.1 Warum überhaupt Feedback geben?
        1. 6.1.1 Verhaltensänderungen bewirken
        2. 6.1.2 So sag ich es meinem Kollegen
        3. 6.1.3 Wofür kann Feedback eingesetzt werden?
      2. 6.2 So funktioniert es: Feedback-Regeln
        1. 6.2.1 Gekonnt ansprechen: Regeln für den Feedback-Geber
        2. 6.2.2 Gekonnt zuhören: Regeln für den Feedback-Empfänger
        3. 6.2.3 Regeln für ein Kurz-Feedback
      3. 6.3 Aktiv zuhören: Verluste minimieren
      4. 6.4 In kritischen Situationen auf die Meta-Ebene
  10. Teil III Erfolgreich kommunizieren
    1. 7 Effiziente Kommunikationsformen
      1. 7.1 Modellieren und Visualisieren
      2. 7.2 Rangliste effizienter Kommunikationsformen
      3. 7.3 Störungskultur
      4. 7.4 Konflikte 1. Teil: Wertschätzung
        1. 7.4.1 Grenzverletzungen
        2. 7.4.2 Innere Einstellung
        3. 7.4.3 Gestik
        4. 7.4.4 Unsere Werte
      5. 7.5 Kommunikation auf Augenhöhe
        1. 7.5.1 Moderation: Die Linie finden und beibehalten
        2. 7.5.2 Vorteile gleichberechtigter Kommunikation
        3. 7.5.3 Veränderungen sind ein permanenter Prozess
    2. 8 Von Eisbergen und Schiffen
      1. 8.1 Das Eisbergmodell
      2. 8.2 Konflikte 2. Teil: Geschäftsordnung
        1. 8.2.1 Die erste Begegnung
        2. 8.2.2 Kulturelle Unterschiede
        3. 8.2.3 Outsourcing und Offshoring in der IT
      3. 8.3 Konflikte 3. Teil: Unter Wasser
        1. 8.3.1 Soziale Beziehungen: Pacing
        2. 8.3.2 Unter Gleichen oder mit Unterstellten: Vertrauen
        3. 8.3.3 Mit übergeordneten Personen: Ziele und Lösungen
        4. 8.3.4 Ängste
        5. 8.3.5 Unbewusstes
    3. 9 Aspekte der Kommunikation
      1. 9.1 Vier Ohren und vier Schnäbel
        1. 9.1.1 Informationshören
        2. 9.1.2 Selbstkundgabehören
        3. 9.1.3 Appellhören
        4. 9.1.4 Beziehungshören
      2. 9.2 Konstruktiv mit Kritik umgehen
        1. 9.2.1 Reframing: Kritik ist Feedback
        2. 9.2.2 Blinde Flecken verringern
        3. 9.2.3 Konstruktiv mit Fehlern umgehen
      3. 9.3 Das innere Team
      4. 9.4 Situationsabhängigkeit
    4. 10 Ein einfaches Persönlichkeitsmodell
      1. 10.1 Vier Präferenzen
        1. 10.1.1 Empfängerorientierte Kommunikation
        2. 10.1.2 Das Vier-Quadranten-Modell
      2. 10.2 Anwendung in der Kommunikationssituation
        1. 10.2.1 Auf Einwände angemessen reagieren
        2. 10.2.2 Vortrag, Präsentation oder Artikel
        3. 10.2.3 Argumentationsfäden und Motivation
      3. 10.3 Die Unterschiedlichkeit nutzen
        1. 10.3.1 Eine positive Einstellung gewinnen
        2. 10.3.2 Typologien und Schubladendenken
        3. 10.3.3 Probleme lösen mit dem Z-Modell
    5. 11 Ich bin O.K., du bist O.K., ihr seid O.K.
      1. 11.1 Transaktionsanalyse
        1. 11.1.1 Die drei Ich-Zustände und unsere Grundeinstellungen
        2. 11.1.2 Fachgespräche aus dem Erwachsenen-Ich
      2. 11.2 Die Transaktionsarten
        1. 11.2.1 Parallele Transaktionen - Einklang
        2. 11.2.2 Komplementäre Transaktionen - Rollenspiele
        3. 11.2.3 Gekreuzte Transaktionen – Konflikte
        4. 11.2.4 Verdeckte Transaktionen
        5. 11.2.5 Ich-Zustandswechsel durch offene Fragen
      3. 11.3 Aufspaltung der Ich-Grundzustände
        1. 11.3.1 Vater, Mutter und drei Kinder
        2. 11.3.2 Transaktionsanalyse im Entwickleralltag
      4. 11.4 Spiele: Das Drama-Dreieck
        1. 11.4.1 Struktur des Drama-Dreiecks
        2. 11.4.2 Wege aus der Sackgasse
    6. 12 Verantwortung oder Manipulation?
      1. 12.1 Wir tragen Verantwortung!
      2. 12.2 Was ist Manipulation?
        1. 12.2.1 Darstellungsformen
        2. 12.2.2 Statistiken und Rechenmodelle
      3. 12.3 Mit Manipulationen umgehen
  11. Teil IV IT-Kommunikationstypen
    1. 13 Kommunikationstypen in der IT
      1. 13.1 Einführung
        1. 13.1.1 Typus vs. Realität
        2. 13.1.2 Struktur eines Kommunikationstypus
      2. 13.2 Überblick aller zwölf Kommunikationstypen
        1. Entwickler-Kommunikationstypen
        2. Kommunikationstypen in den Fachbereichen
        3. Projektleiter-Kommunikationstypen
    2. 14 Entwickler-Kommunikationstypen
      1. 14.1 Der No-Future-Entwickler
        1. Beschreibung
        2. Lieblingssprüche
        3. Grundeinstellung
        4. Stärken
        5. Schwächen
        6. Ausweg für die Zusammenarbeit
        7. Ausweg für die Führung
        8. Zusammenfassung
      2. 14.2 AAAA – der allwissende, allgegenwärtige, arrogante Architekt
        1. Beschreibung
        2. Lieblingssprüche
        3. Grundeinstellung
        4. Stärken
        5. Schwächen
        6. Ausweg für die Zusammenarbeit
        7. Ausweg für die Führung
        8. Zusammenfassung
      3. 14.3 XXPler – eXtreme eXtreme Programmer
        1. Selbstbeschreibung: Innenansicht eines XXPlers
        2. Lieblingssprüche
        3. Grundeinstellung
        4. Stärken
        5. Schwächen
        6. Ausweg für die Zusammenarbeit
        7. Ausweg für die Führung
        8. Zusammenfassung
      4. 14.4 Der Hacker
        1. Beschreibung
        2. Lieblingssprüche
        3. Grundeinstellung
        4. Stärken
        5. Schwächen
        6. Ausweg für die Zusammenarbeit
        7. Ausweg für die Führung
        8. Zusammenfassung
      5. 14.5 Mr. 120%
        1. Beschreibung
        2. Lieblingssprüche
        3. Grundeinstellung
        4. Stärken
        5. Schwächen
        6. Ausweg für die Zusammenarbeit
        7. Ausweg für die Führung
        8. Zusammenfassung
    3. 15 Kommunikationstypen in den Fachbereichen
      1. 15.1 Der bessere Verkäufer
        1. Beschreibung
        2. Lieblingssprüche
        3. Grundeinstellung
        4. Stärken
        5. Schwächen
        6. Ausweg für die Zusammenarbeit
        7. Ausweg für die Führung
        8. Zusammenfassung
      2. 15.2 Der zurückgezogene Spezialist
        1. Beschreibung
        2. Lieblingssprüche
        3. Grundeinstellung
        4. Stärken
        5. Schwächen
        6. Ausweg für die Zusammenarbeit
        7. Ausweg für die Führung
        8. Zusammenfassung
      3. 15.3 Der Konzepteklopfer
        1. Beschreibung
        2. Lieblingssprüche
        3. Grundeinstellung
        4. Stärken
        5. Schwächen
        6. Ausweg für die Zusammenarbeit
        7. Ausweg für die Führung
        8. Zusammenfassung
      4. 15.4 Der Visionär
        1. Beschreibung
        2. Lieblingssprüche
        3. Grundeinstellung
        4. Stärken
        5. Schwächen
        6. Ausweg für die Zusammenarbeit
        7. Ausweg für die Führung
        8. Zusammenfassung
    4. 16 Projektleiter-Kommunikationstypen
      1. 16.1 Der freundliche Kollege
        1. Beschreibung
        2. Lieblingssprüche
        3. Grundeinstellung
        4. Stärken
        5. Schwächen
        6. Ausweg für die Zusammenarbeit
        7. Ausweg für die Führung
        8. Zusammenfassung
      2. 16.2 Der Choleriker
        1. Beschreibung
        2. Lieblingssprüche
        3. Grundeinstellung
        4. Stärken
        5. Schwächen
        6. Ausweg für die Zusammenarbeit
        7. Ausweg für die Führung
        8. Zusammenfassung
      3. 16.3 Der formale Prozessler
        1. Beschreibung
        2. Lieblingssprüche
        3. Grundeinstellung
        4. Stärken
        5. Schwächen
        6. Ausweg für die Zusammenarbeit
        7. Ausweg für die Führung
        8. Zusammenfassung
  12. Teil V Konfliktmanagement
    1. 17 Konflikte analysieren
      1. 17.1 Konflikt definieren
        1. 17.1.1 Besonderheiten innerhalb der IT
        2. 17.1.2 Heiße und kalte Konflikte
      2. 17.2 Verschiedene Arten von Konflikten
        1. 17.2.1 Allgemeine Kategorisierung
      3. 17.3 Beziehungs- und Wertekonflikte
        1. 17.3.1 Beziehungen und Umfeld
        2. 17.3.2 Wertekonflikte in Teams
      4. 17.4 Rollenkonflikte
        1. 17.4.1 IT-Führungskräfte
        2. 17.4.2 Entwicklung und Qualitätssicherung
        3. 17.4.3 Beruf und Privatleben
        4. 17.4.4 Lösungswege bei Rollenkonflikten
      5. 17.5 Dynamik in Konflikten
        1. 17.5.1 Eskalation in Teufelskreisen
        2. 17.5.2 Grundsätzliche Konfliktlösungsstrategie
    2. 18 Konfliktmuster rechtzeitig erkennen
      1. 18.1 Schwierigkeit – Problem – Konflikt
        1. 18.1.1 Qualität von Entscheidungen
        2. 18.1.2 Teufelsquadrat - Spielräume schaffen
        3. 18.1.3 Eskalationsstufen
      2. 18.2 Entwicklungsstufen eines Konflikts
        1. 18.2.1 Neun Stufen in den Abgrund
        2. 18.2.2 Konflikteskalation und Transaktionsanalyse
        3. 18.2.3 Beispiel für das Durchlaufen der Konfliktstufen
      3. 18.3 Kommunikationsmuster in Konflikten
        1. 18.3.1 Kongruente Kommunikation
        2. 18.3.2 Überlebenshaltungen: Die vier Kommunikationsmuster
      4. 18.4 Gruppendynamik
        1. 18.4.1 Statik: Gruppenbildung und Strukturen
        2. 18.4.2 Dynamik: Phasen der Gruppenentwicklung
        3. 18.4.3 Karriereperspektiven in der IT
    3. 19 Konflikte managen
      1. 19.1 Kritikgespräche führen
        1. 19.1.1 Struktur eines Kritikgesprächs
        2. 19.1.2 Beispiel eines Kritikgesprächs
        3. 19.1.3 Wem nutzt ein Kritikgespräch?
      2. 19.2 Moderationsleitfaden für die Win-win-Ebene
        1. 19.2.1 Aufgaben einer Konfliktmoderation
        2. 19.2.2 Grundregeln einer Konfliktmoderation
        3. 19.2.3 Struktur einer Konfliktmoderation
        4. 19.2.4 Umgang mit der Verweigerung der Konfliktlösung
        5. 19.2.5 Aufbau einer Konfliktkultur
      3. 19.3 Mediation für die Win-lose-Ebene
        1. 19.3.1 Voraussetzungen für Mediation
        2. 19.3.2 Ablauf der Mediation
          1. Phase 1: Rahmen der Mediation
          2. Phase 2: Was wollen wir regeln?
          3. Phase 3: Was ist mir wichtig?
          4. Phase 4: Wie kann das Thema für die Beteiligten gelöst werden?
          5. Phase 5: Deshalb einigen wir uns auf ...
        3. 19.3.3 Der Mediator
        4. 19.3.4 Vorteile von Mediation
        5. 19.3.5 Konfliktkosten
    4. 20 Erfolgreich Verhandlungen führen
      1. 20.1 Nach dem Harvard-Konzept verhandeln
        1. 20.1.1 Grundidee des Harvard-Konzepts
        2. 20.1.2 Verhandlungen vorbereiten
      2. 20.2 Das Harvard-Konzept
        1. 20.2.1 Hart, weich oder besser sachorientiert?
        2. 20.2.2 Grundpfeiler des Harvard-Konzepts
        3. 20.2.3 Interessen herausfinden
        4. 20.2.4 Konsequenzen prüfen
        5. 20.2.5 Begrenzungen aufbrechen
        6. 20.2.6 BATNA vs. Limit
        7. 20.2.7 Tipps für die Preisdiskussion
        8. 20.2.8 Empfängerorientiertes Argumentieren
    5. Nachwort: People Driven Development
  13. Teil VI Anhang
    1. A Die theoretischen Grundlagen
      1. A.1 Persönlichkeitstheorie nach Freud
        1. A.1.1 Die Struktur der Persöhnlichkeit
        2. A.1.2 Dynamisches Persönlichkeitsmodell
        3. A.1.3 Die Dominanz des Es als Basis des Eisbergs
        4. A.1.4 Kritik der Post-Freudianer
      2. A.2 Analytische Psychologie
        1. A.2.1 Persona, Schatten und kollektives Unbewusstes
        2. A.2.2 Projektion als Manifestation des Schattens
      3. A.3 Typologie nach C. G. Jung
        1. A.3.1 Einstellung und Funktionstypen
        2. A.3.2 Typologische Komponenten
      4. A.4 Die Transaktionsanalyse
      5. A.5 Differenzielle Kommunikationstheorie
        1. A.5.1 Das Kommunikationsquadrat
        2. A.5.2 Das Werte- und Entwicklungsquadrat
        3. A.5.3 Das innere Team
        4. A.5.4 Der selbstverstärkende Kreislauf der Kommunikation
    2. B Übungen
      1. B.1 Verbale Kommunikation: Sagen und Verstehen
      2. B.2 Freies Sprechen: Drei-Wörter-Übung
      3. B.3 Freies Sprechen: Aber-zu-und-Übung
      4. B.4 Unsere Lieblingsrolle im Drama-Dreieck
      5. B.5 Projektion auf andere Menschen
      6. B.6 Werte priorisieren
  14. Danksagung
  15. Referenzen und weiterführende Literatur
  16. Index