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SAFe – Das Scaled Agile Framework

Book Description

  • erstes deutsches Buch zu SAFe- Autor ist in der agilen Community sehr bekannt und hat SAFe im deutschsprachigen Raum eingeführt- Geleitwort von Dean Leffingwell

Table of Contents

  1. Cover
  2. Titel
  3. Impressum
  4. Geleitwort
  5. Vorwort
  6. Inhaltsübersicht
  7. Inhaltsverzeichnis
  8. Kapitel 1: Einleitung
    1. 1.1 Was macht Agilität erfolgreich
    2. 1.2 Warum skalieren
    3. 1.3 Die neuen Herausforderungen an Agilität
  9. Kapitel 2: Überblick über SAFe
    1. 2.1 Woher kommt SAFe
    2. 2.2 Die Struktur von SAFe
      1. 2.2.1 Teamebene
      2. 2.2.2 Programmebene (Agile Release Train)
      3. 2.2.3 Portfolioebene
    3. 2.3 Strukturierung von Anforderungen
    4. 2.4 Rollen
    5. 2.5 Schlüsselwerte
    6. 2.6 Agile Architektur und Software Engineering
    7. 2.7 Integrierte Qualitätskultur
    8. 2.8 SAFe-Prinzipien für einen effektiven Entwicklungsfluss
    9. 2.9 Leadership
  10. Kapitel 3: Agile Teams in SAFe
    1. 3.1 Zwei Wurzeln agiler Entwicklung
    2. 3.2 Vier Vorteile agiler Teams
    3. 3.3 Beschleunigtes Lernen ist Team-Lernen
    4. 3.4 Vier Vorteile agiler Softwaretechniken
    5. 3.5 Herausforderungen in skalierten Umgebungen
    6. 3.6 Teams bei SAFe
  11. Kapitel 4: Die Programmebene
    1. 4.1 Der Agile Release Train
      1. 4.1.1 Arbeitsprinzipien
      2. 4.1.2 Rollen
      3. 4.1.3 Release Trains aufsetzen
      4. 4.1.4 Arbeiten im Programminkrement
    2. 4.2 Das Programminkrement
      1. 4.2.1 Das PI als Super-Sprint
    3. 4.3 Entwickeln im Takt – liefern nach Bedarf
      1. 4.3.1 Entwickeln im Takt
      2. 4.3.2 Liefern nach Bedarf
    4. 4.4 Artefakte des Release Train
      1. 4.4.1 Die Programmvision
      2. 4.4.2 Die Roadmap
      3. 4.4.3 Das ART-Backlog
      4. 4.4.4 Programm-Epics
      5. 4.4.5 Features
      6. 4.4.6 Enablers oder Architektur-Features
    5. 4.5 Planen für den Agile Release Train
      1. 4.5.1 Das ART-Backlog vorbereiten
      2. 4.5.2 Features aufsplitten
      3. 4.5.3 Features zwischen Teams aufteilen
      4. 4.5.4 Schätzen von Features
      5. 4.5.5 Kapazitäten allokieren
      6. 4.5.6 Die optimale Länge des Backlogs
    6. 4.6 Meetings
      1. 4.6.1 PI-Planung – Start des Programminkrements
      2. 4.6.2 Die zweiwöchentliche Systemdemo
      3. 4.6.3 Die ART-Demo
      4. 4.6.4 Das Inspect & Adapt-Meeting
    7. 4.7 Architectural Runway – die Landebahn
    8. 4.8 Der Innovations- und Planungs-Sprint
    9. 4.9 Nicht funktionale Anforderungen
    10. 4.10 Priorisierung
      1. 4.10.1 Weighted Shortest Job First (WSJF)
    11. 4.11 DevOps
    12. 4.12 Die Value-Stream-Ebene von SAFe 4.0
  12. Kapitel 5: Rollen auf der Programmebene
    1. 5.1 Produktmanagement
    2. 5.2 Releasemanagement
    3. 5.3 Der Release Train Engineer
    4. 5.4 Der Systemarchitekt
    5. 5.5 Übergreifende und geteilte Ressourcen
    6. 5.6 Benutzerschnittstellen-Verantwortlicher
    7. 5.7 Die Business Owner
  13. Kapitel 6: Portfoliomanagement
    1. 6.1 Die Portfolioebene
    2. 6.2 Die Portfoliovision
    3. 6.3 Strategische Themen
    4. 6.4 Die Bearbeitung von Epics
      1. 6.4.1 Was ist ein Epic?
      2. 6.4.2 Der Business Case eines Epics
      3. 6.4.3 Business- und Architektur-Epic-Kanban
      4. 6.4.4 Ein prototypisches Kanban-System
      5. 6.4.5 Schrittweise Implementierung
      6. 6.4.6 Priorisierung im Portfolio-Backlog
      7. 6.4.7 Schätzen und Planen für das Portfolio
    5. 6.5 Budgets
      1. 6.5.1 Das Problem mit klassischen Budgets
      2. 6.5.2 Beyond Project Cost Accounting
    6. 6.6 Wertströme
      1. 6.6.1 Den Wertstrom identifizieren
      2. 6.6.2 Mehrere Release Trains organisieren
      3. 6.6.3 Koordination über mehrere Trains
      4. 6.6.4 Andere Arten der Entkopplung
  14. Kapitel 7: Portfolio-Rollen
    1. 7.1 Programm-Portfolio-Management
    2. 7.2 Epic Owner
      1. 7.2.1 Verantwortlichkeiten des Epic Owners
    3. 7.3 Der Enterprise-Architekt
      1. 7.3.1 Verantwortlichkeiten des Enterprise-Architekten
  15. Kapitel 8: Metriken und Praktiken
    1. 8.1 Das Problem des Messens
    2. 8.2 Agile Evolution
    3. 8.3 Teambasierte Praktiken
    4. 8.4 Metriken für Teams
    5. 8.5 Metriken für den Agile Release Train
    6. 8.6 Portfolio-Metriken
      1. 8.6.1 Allgemeine Bewertungen
      2. 8.6.2 Das Portfolio-Kanban
      3. 8.6.3 Epics messen
      4. 8.6.4 Selbst-Assessment des Portfoliomanagement-Teams
      5. 8.6.5 Klassische Bewertungsmechanismen
  16. Kapitel 9: Leadership
    1. 9.1 Alignment und Compliance
    2. 9.2 Führungsstile
      1. 9.2.1 Der Experte
      2. 9.2.2 Der Dirigent
      3. 9.2.3 Der Teamentwickler
      4. 9.2.4 Der Superheld
    3. 9.3 Führung in einer agilen und Lean-Umgebung
      1. 9.3.1 Führung bei Scrum
      2. 9.3.2 Führung bei Lean Development
      3. 9.3.3 Führung bei SAFe
    4. 9.4 Was motiviert Menschen
      1. 9.4.1 Voraussetzung für Motivation schaffen
    5. 9.5 Arbeiten mit Teams
      1. 9.5.1 Quick Win – Retrospektiven
      2. 9.5.2 Ein Motivations-Toolkit für Teams
    6. 9.6 Die Organisation entwickeln
      1. 9.6.1 Quick Win – Communities of Practice
      2. 9.6.2 Safe to Fail anstatt Fail-Safe
      3. 9.6.3 Organisatorische Gründe für Ineffektivität
  17. Kapitel 10: SAFe erfolgreich einführen
    1. 10.1 Der SAFe-Standardweg
    2. 10.2 Vor dem Start
      1. 10.2.1 Bestandsaufnahme
      2. 10.2.2 Ziele und Voraussetzungen explizit machen
    3. 10.3 Change-Prozesse verstehen
    4. 10.4 Mehr als ein normaler Change-Prozess
      1. 10.4.1 Startpunkt eines Transformationsprozesses
    5. 10.5 Strategien zur Einführung
      1. 10.5.1 Referenzszenario
    6. 10.6 Nachhaltigkeit planen
    7. 10.7 Fehler und Fallen
  18. Kapitel 11: Agile Architektur skalieren
    1. 11.1 Die Rolle der Softwarearchitektur
    2. 11.2 Architektur in SAFe
    3. 11.3 Sieben SAFe-Prinzipien zur agilen Architektur
    4. 11.4 Enterprise-Architektur
    5. 11.5 Solider Unterbau durch agile Softwarepraktiken
  19. Kapitel 12: SAFe im Kontext
    1. 12.1 Wurzeln
      1. 12.1.1 Das Missverständnis mit dem Wasserfall
      2. 12.1.2 Agile ändert die Spielregeln
      3. 12.1.3 Agile stammt von Lean ab
      4. 12.1.4 Das Agile Manifest
      5. 12.1.5 Das Manifest der Interdependenz
    2. 12.2 Lean Thinking und agile Software
      1. 12.2.1 Das Haus von Lean
      2. 12.2.2 Lean Thinking
    3. 12.3 Agile Skalierungsframeworks im Vergleich
      1. 12.3.1 LeSS von Craig Larman und Bas Vodde
      2. 12.3.2 Scrum@Scale von Jeff Sutherland
      3. 12.3.3 Enterprise Scrum von Mike Beedle
      4. 12.3.4 Nexus von Ken Schwaber
      5. 12.3.5 DAD von Scott Ambler
      6. 12.3.6 Verschiedene Zielsetzungen der Frameworks
      7. 12.3.7 Starterkits – über Sinn und Unsinn agiler Frameworks
    4. 12.4 Fortgeschrittene agile Implementierungen
    5. 12.5 Die Grenzen von SAFe
      1. 12.5.1 Missverständnisse von SAFe
      2. 12.5.2 Wer braucht SAFe?
      3. 12.5.3 Feedbackschleifen schließen
    6. 12.6 Kultur verspeist Prozess zum Frühstück
  20. Literaturverzeichnis
  21. Index
  22. Fußnoten