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MATLAB - Simulink - Stateflow by Ulrich Wohlfarth, Martin Rau, Michael Beuschel, Anne Angermann

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Die Matrix Q und der Vektor g sind konstant und beschreiben die quadratische Form der Zielfunktion, wobei Q symmetrisch sein muss. Dies stellt keine Einschränkung dar, da bei nicht symmetrischer Matrix Q einfach eine symmetrische Matrix Q′ = 0.5 .(Q+QT ) generiert werden kann, die den Wert der quadratischen Form (7.20) unverändert lässt.86 Die Matrix A und der Vektor b kennzeichnen die Ungleichungsnebenbedingungen, die Matrix Aeq und der Vektor beq die Gleichungsnebenbedingungen und die Vektoren lb und ub sind untere bzw. obere Schranken für die Zielvariable x. Die Nebenbedingung in Gleichung (7.23) kann ohne Probleme in die Nebenbedingung in Gleichung (7.21) integriert werden, die Bedienung des Algorithmus wird durch die explizite Angabe von ...

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