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Lean UX - Mit der Lean-Methode zu besserer User Experience

Book Description

  • Lean UX effektiv im Unternehmen implementieren
  • Vorhandene Strukturen anpassen und interdisziplinäre Teams bilden
  • Mit Lean UX schlanke und schnell lieferbare Produktversionen erstellen

Der Lean-UX-Ansatz für das Interaction Design ist wie geschaffen für die webdominierte Realität von heute. Jeff Gothelf, Pionier und führender Experte für Lean UX, erläutert in diesem Buch die zentralen Prinzipien, Taktiken und Techniken dieser Entwicklungsmethode von Grund auf – das Experimentieren mit Designideen in schneller Abfolge, die Validierung mithilfe echter Nutzer und die kontinuierliche Anpassung Ihres Designs anhand der neu hinzugewonnenen Erkenntnisse.

In Anlehnung an die Theorien des Lean Developments und anderer agiler Entwicklungsmethoden gestattet Ihnen Lean UX, sich auf das Designen der eigentlichen User Experience statt auf die Deliverables zu konzentrieren.

Dieses Buch zeigt Ihnen, wie Sie eng mit anderen Mitgliedern des Produktteams zusammenarbeiten sowie frühzeitige und häufige Nutzerfeedbacks realisieren können. Außerdem erfahren Sie, wie sich der Designprozess in kurzen, iterativen Zyklen vorantreiben lässt, um herauszufinden, was sowohl in geschäftlicher Hinsicht als auch aus Sicht der Nutzer am besten funktioniert. Lean UX weist Ihnen den Weg, wie Sie dieses Umdenken in Ihrem Unternehmen herbeiführen können – eine Wendung zum Besseren.

  • Visualisieren Sie das Problem, das Sie zu lösen versuchen, und fokussieren Sie Ihr Team auf die »richtigen« Ergebnisse
  • Vermitteln Sie dem gesamten Produktteam das Designer Toolkit
  • Lassen Sie Ihr Team sehr viel früher als üblich an Ihren Erkenntnissen teilhaben
  • Erstellen Sie MVPs (Minimum Viable Products), um in Erfahrung zu bringen, welche Ideen und Konzepte funktionieren
  • Beziehen Sie die »Stimme des Kunden« in den gesamten Projektzyklus mit ein
  • Kombinieren Sie Lean UX mit dem agilen Scrum-Framework und steigern Sie so die Produktivität Ihres Teams
  • Setzen Sie sich mit den organisatorischen Veränderungen auseinander, die zur Anwendung und Integration der Lean-UX-Methode erforderlich sind

Table of Contents

  1. Stimmen zum Buch Lean UX
  2. Impressum
  3. Vorwort
  4. Einleitung
  5. Teil I: Einführung und Grundlagen
  6. Kapitel 1: Warum Lean UX?
  7. Kapitel 2: Prinzipien
    1. 2.1 Die drei Grundpfeiler von Lean UX​
    2. 2.2 Prinzipien​
      1. 2.2.1 Prinzip: Interdisziplinäre Teams​​​​
      2. 2.2.2 Prinzip: Kompakt, zweckbestimmt, standortgebunden​
      3. 2.2.3 Prinzip: Fortschritt = Ergebnisse​ statt Durchsatz​
      4. 2.2.4 Prinzip: Problemfokussierte Teams​​​
      5. 2.2.5 Prinzip: Verschwendung​ minimieren​
      6. 2.2.6 Prinzip: Kleine Batchgrößen​​
      7. 2.2.7 Prinzip: Continuous Discovery​ – Kontinuierliches Lernen​
      8. 2.2.8 Prinzip: GOOB​: Die neue User-Zentriertheit​
      9. 2.2.9 Prinzip: Gemeinsames Verständnis​​
      10. 2.2.10 Prinzip: Anti-Muster: Rockstars, Gurus und Ninjas​
      11. 2.2.11 Prinzip: Arbeit externalisieren​​
      12. 2.2.12 Prinzip: Machen statt Analysieren​​
      13. 2.2.13 Prinzip: Lernen vor Wachstum​​
      14. 2.2.14 Prinzip: Misserfolge erlaubt​​
      15. 2.2.15 Prinzip: Weg von den Deliverables​​
    3. 2.3 Zusammenfassung: Prinzipien
  8. Teil II: Prozess
  9. Kapitel 3: Vision, Framing und Ergebnisse
    1. 3.1 Annahmen (Assumptions)
      1. 3.1.1 Methode: Annahmen deklarieren​
      2. 3.1.2 Methode: Formulierung der Problemstellung​
      3. 3.1.3 Annahmen priorisieren​
    2. 3.2 Hypothesen​
      1. 3.2.1 Subhypothesen​: Gliederung der übergeordneten Hypothese in kleinere Teile
      2. 3.2.2 Fertigstellung Ihrer Hypothesenformulierung
    3. 3.3 Ergebnisse (Outcomes)​
    4. 3.4 Personas​
      1. 3.4.1 Proto-Personas​
      2. 3.4.2 Persona-Format​
      3. 3.4.3 Persona-Erstellungsprozess​
    5. 3.5 Features​
      1. 3.5.1 Feature-Brainstorming​​
    6. 3.6 Zusammensetzung Ihrer Subhypothesen​​
    7. 3.7 Zusammenfassung
  10. Kapitel 4: Collaborative Design​
    1. 4.1 Collaborative Design​ in der Praxis
    2. 4.2 Das Charrette-Verfahren​
      1. 4.2.1 Eine Charrette-Session durchführen​
    3. 4.3 Styleguides​
      1. 4.3.1 Erstellen eines Styleguides​
      2. 4.3.2 Styleguide pflegen​
    4. 4.4 Fallstudie​​​
      1. 4.4.1 Was gehört in einen Styleguide?
      2. 4.4.2 Charakteristiken​ eines erfolgreichen Styleguides
      3. 4.4.3 Wie wird ein Styleguide angelegt?​
      4. 4.4.4 Aktualisierung eines Styleguides​
      5. 4.4.5 Nicht nur für Designer
      6. 4.4.6 Ein Wort zu Live-Styleguides​​
    5. 4.5 Zusammenarbeit mit verteilten Teams​​
      1. 4.5.1 Weltweite Collaborative-Design-Session​
      2. 4.5.2 Charrette-Verfahren​ mit Remote-Teams
    6. 4.6 Zusammenfassung: Collaborative Design
  11. Kapitel 5: MVPs und Experimente
    1. 5.1 Über MVPs​​ und Experimente​
      1. 5.1.1 Der Zweck eines MVPs​
      2. 5.1.2 Ein MVP erzeugen​
    2. 5.2 Prototyping​
      1. 5.2.1 Low-Fidelity-Prototypen​​: Papier
      2. 5.2.2 Low-Fidelity-Prototypen: Klickbare Wireframes​​
      3. 5.2.3 Mid- und High-Fidelity-Prototypen​​
      4. 5.2.4 Kodierte Prototypen​
    3. 5.3 Was sollte mein Prototyp enthalten​?
      1. 5.3.1 Demos und Previews​​
    4. 5.4 Alles fügt sich zusammen: Einsatz eines Prototyp-MVPs​​​
      1. 5.4.1 Nicht-prototypische MVPs​
      2. 5.4.2 Nicht-prototypische MVP-Typen
    5. 5.5 Hybriden​ und Kreativität
    6. 5.6 Zusammenfassung
  12. Kapitel 6: Feedback und Recherche​
    1. 6.1 Recherchetechniken​​: Kontinuierlich und kollaborativ
    2. 6.2 Collaborative Discovery​​
      1. 6.2.1 Collaborative Discovery​ in der Feldstudie
      2. 6.2.2 Collaborative Discovery​: Ein Beispiel
    3. 6.3 Continuous Discovery​
      1. 6.3.1 Nutzen Sie eine simple Testumgebung​​
      2. 6.3.2 Wer sollte zusehen?
      3. 6.3.3 Ein Wort zum Anwerben von Testteilnehmern​
    4. 6.4 Fallstudie​: Drei User jeden Donnerstag bei Meetup
    5. 6.5 Auswertung der Recherche​ – Eine Teamaktivität
      1. 6.5.1 Verwirrung, Widersprüchlichkeit und (mangelnde) Klarheit
      2. 6.5.2 Langfristige Mustererkennung​
      3. 6.5.3 Testen Sie alles​
      4. 6.5.4 Skizzen​
      5. 6.5.5 Statische Wireframes​​
      6. 6.5.6 Visuelle High-Fidelity-Mockups​ (nicht klickbar)
      7. 6.5.7 Mockups​ (klickbar)
      8. 6.5.8 Kodierte Prototypen​
    6. 6.6 Überwachungstechniken für kontinuierliche Collaborate Discovery​
      1. 6.6.1 Customer Service​
      2. 6.6.2 Onsite-Feedbackbefragungen​
    7. 6.7 Zusammenfassung
  13. Teil III: Lean UX zum Laufen bringen
  14. Kapitel 7: Lean UX und agile Softwareentwicklung​​
    1. 7.1 Ein paar Begriffsdefinitionen ...
    2. 7.2 Jenseits der Staggered Sprints​
    3. 7.3 Lean UX in den Scrum-Rhythmus integrieren
      1. 7.3.1 Themes​
      2. 7.3.2 Kickoff-Meetings​​​​ für Skizzierung und Ideenbildung
      3. 7.3.3 Meeting​ zur Iterationsplanung​
      4. 7.3.4 User-Validierungsplan​​​
    4. 7.4 Teilnahme an Meetings​​
    5. 7.5 Design ist ein Teamsport: Knowsy-Fallstudie​
      1. 7.5.1 The Innovation Games Company​​
      2. 7.5.2 Eine gemeinsame Vision begünstigt das unabhängige Arbeiten
      3. 7.5.3 Kappen des Design-Flaschenhalses
      4. 7.5.4 Das Ergebnis​
    6. 7.6 Jenseits des Scrum-Teams​​
    7. 7.7 Zusammenfassung
  15. Kapitel 8: Organisatorische Umstellungen​​
    1. 8.1 Umstellung: Ergebnisse​​
    2. 8.2 Umstellung: Abschaffung des Rollenverständnisses​​
    3. 8.3 Umstellung: Neue Fertigkeiten für UX-Designer​​
    4. 8.4 Umstellung: Interdisziplinäre Teams​​​
    5. 8.5 Umstellung: Kleine Teams​​
    6. 8.6 Umstellung: Arbeitsbereich​​
    7. 8.7 Umstellung: Keine »Helden« mehr​​
    8. 8.8 Umstellung: Kein BDUF​ mehr, Baby!​
    9. 8.9 Umstellung: Schnelligkeit vor Ästhetik​​
    10. 8.10 Umstellung: Wertigkeit des Designs​​
    11. 8.11 Umstellung: UX-Schulden​​
    12. 8.12 Umstellung: Agenturen​ wollen Deliverables​​
    13. 8.13 Umstellung: Arbeiten mit Drittanbietern​​
    14. 8.14 Umstellung: Dokumentationsstandards​​
    15. 8.15 Umstellung: Schätzen Sie Ihr Umfeld realistisch ein​
    16. 8.16 Umstellung: Up-and-Out-Management​​
    17. 8.17 Schlusswort
    18. 8.18 Zusammenfassung