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KVM Best Practices by Andreas Steil, Jan Sperling, Michel Rode, Christoph Arnold

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Fußnoten

Kapitel 1

1Bei der virtuellen Speicherverwaltung wird den Prozessen ein vom physikalischen Hauptspeicher unabhängiger Adressraum, der virtuelle Speicher, zur Verfügung gestellt. Zugriffe auf den Hauptspeicher erfolgen nicht mehr direkt durch die Prozesse selbst; stattdessen werden die Speicheranforderungen von einem Speichermanager abgefangen und weiterverarbeitet. Dies ermöglicht Speicherschutzmechanismen zur Abtrennung der Adressräume von Prozessen sowie die Nutzung von Massenspeichern zur Auslagerung von Speicherinhalten, die sonst die tatsächlich vorhandene Speicherkapazität überschreiten würden.

2Der Wortbedeutung nach ließe sich Virtualisierung (lat.: virtus = Mannhaftigkeit, Tüchtigkeit, Vermögen, Kraft; Tugend, . . .) als mit ...

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