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Geld, Kredit und Währung, 2nd Edition

Book Description

Das Lehrbuch erklärt die komplexen Zusammenhänge auf den Geld-, Kapital- und Kreditmärkten sowie den Einfluss von Wechselkurssystemen.
In der Neuauflage wird auf die Auswirkungen der Arbeitnehmerfreizügigkeit und auf den €-Währungsraum eingegangen.

Table of Contents

  1. Cover
  2. Titelseite
  3. Impressum
  4. Dedication
  5. Inhaltsverzeichnis
  6. Verzeichnis
  7. Vorwort
  8. Symbolverzeichnis
  9. 1 Geld
    1. 1.1 Geldmengenaggregate
      1. 1.1.1 Die Zentralbankgeldmenge B
      2. 1.1.2 Die Kaufkraft relevante Liquidität M
    2. 1.2 Der Zusammenhang zwischen M1 und B
    3. 1.3 Übungen
    4. 1.4 Struktur des Finanzmarktes
    5. 1.5 Kapitalverkehrsfreiheit in der EU
  10. 2 Kreditmarkttheorievon Brunner und Meltzer
    1. 2.1 Kritik am Geldschöpfungsmultiplikator
    2. 2.2 Bestimmungsfaktoren des Kreditangebots Ks
    3. 2.3 Bestimmungsfaktoren der Kreditnachfrage Kd
    4. 2.4 Geldangebot und Veränderungen auf dem Kreditmarkt
    5. 2.5 Übungen
    6. 2.6 Bestimmungsfaktoren der Geldnachfrage
      1. 2.6.1 Das Transaktions- und Vorsichtskassenhaltungsmotiv
      2. 2.6.2 Das Spekulationskassenhaltungsmotiv
  11. 3 Herleitung des IS-LM Modells
    1. 3.1 Herleitung der IS-Funktion
      1. 3.1.1 Grafische Herleitung der IS-Funktion
      2. 3.1.2 Analytische Herleitung der IS-Funktion
    2. 3.2 Herleitung der LM-Funktion
      1. 3.2.1 Grafische Herleitung der LM-Funktion
      2. 3.2.2 Analytische Herleitung der LM-Funktion
  12. 4 Konjunkturelle Effekte einer expansiven Geld- und Fiskalpolitik in einer geschlossenen Volkswirtschaft
    1. 4.1 Expansive Fiskalpolitik im IS-LM Modell außer-halb der Investitions- und Liquiditätsfalle
    2. Expansive Fiskalpolitik im IS-LM Modell inner-halb der Investitionsfalle
      1. 4.2.1 Analytische Herleitung des Staatsausgabenmultiplikators (dG>0)
      2. 4.2.2 Analytische Herleitung des Transferausgabenmultipli-kators (dTr > 0)
      3. 4.2.3 Analytische Herleitung des Steuersatzmultiplikators (dt > 0)
    3. 4.3 Expansive Fiskalpolitik im IS-LM Modell innerhalb der Liquiditätsfalle
    4. 4.4 Expansive Geldpolitik im IS-LM Modell (Normalfall)
    5. 4.5 Expansive Geldpolitik im IS-LM Modell inner-halb der Liquiditätsfalle
    6. 4.6 Expansive Geldpolitik im IS-LM Modell innerhalb der Investitionsfalle
  13. 5 Konjunkturelle Effekte einer expansiven Geld- und Fiskalpolitik in einer offenen Volkswirtschaft
    1. 5.1 Herleitung der BP-Funktion
      1. 5.1.1 Aufbau der Zahlungsbilanz
      2. 5.1.2 Analytische Herleitung der BP-Funktion
      3. 5.1.3 Grafische Herleitung der BP-Funktion
      4. 5.1.4 BP-Funktion in einer kleinen offenen Volkswirtschaft
    2. 5.2 Geldpolitische Handlungsoptionen einer kleinen offen-en Volkswirtschaft
      1. 5.2.1 Festes Wechselkurssystem
      2. 5.2.2 Flexibles Wechselkurssystem
    3. 5.3 Fiskalpolitische Handlungsoptionen einer kleinen of-fenen Volkswirtschaft
      1. 5.3.1 Festes Wechselkurssystem
      2. 5.3.2 Flexibles Wechselkurssystem
    4. 5.4 Veränderung der Kapitalmarktbedingungen
    5. 5.5 Fallstudien zum Mundell-Fleming Modell
    6. 5.6 Geld- und fiskalpolitische Optionen in einer großen Volkswirtschaft
      1. 5.6.1 Geld- und fiskalpolitische Optionen einer großen Volkswirtschaft mit Kapitalverkehrskontrollen
      2. 5.6.2 Geld- und fiskalpolitische Optionen einer großen Volkswirtschaft mit liberalisiertem Kapitalverkehr
  14. 6 Inflationsarten
    1. 6.1 Nicht monetäre Inflationsursachen
      1. 6.1.1 Nachfragesogursachen
      2. 6.1.2 Angebotsdruckinflation
      3. 6.1.3 Übungen
  15. 7 Wirkungen von Inflation
    1. 7.1 Allokationseffekte
    2. 7.2 Redistributionseffekte
    3. 7.3 Beeinträchtigung der internationalen Wettbewerbsfähig-keit
  16. 8 Deflation und gefühlte Inflation
    1. 8.1 Ursachen von Deflation
    2. 8.2 Das Konzept der gefühlten Inflation
      1. 8.2.1 Methode des Statistischen Bundesamtes zur Berechnung der Inflation
      2. 8.2.2 Berechnungsmethode der gefühlten Inflation nach Brachinger
      3. 8.2.3 Fallstudie
  17. 9 Alternative Notenbankstrategien
    1. 9.1 Die Europäische Zentralbank
      1. 9.1.1 Organisatorischer Aufbau
      2. 9.1.2 Instrumentarium
      3. 9.1.3 Die Geldmengenstrategie der Europäischen Zentralbank
      4. 9.1.4 Die potenzialorientierte Geldmengensteuerung der EZB
      5. 9.1.5 Kritik an der Geldmengensteuerung der EZB
      6. 9.1.6 Ankauf von Staatsanleihen durch die EZB: Eine kritische Analyse
    2. 9.2 Kompatibilität der operativen Zielebene mit dem Zwischenziel einer Notenbank
      1. 9.2.1 Vereinbarkeit der Zinsbasissteuerung mit dem Geldmengenziel bei einem positiven Kreditangebotsschock
      2. 9.2.2 Vereinbarkeit der Geldbasissteuerung mit dem Geldmengenziel bei einem positiven Kreditangebotsschock
      3. 9.2.3 Vereinbarkeit der Zinsbasissteuerung mit dem Geldmengenziel bei einem negativen Kreditnachfrageschock
      4. 9.2.4 Vereinbarkeit der Geldbasissteuerung mit dem Geldmengenziel bei einem negativen Kreditnachfrageschock
      5. 9.2.5 Vereinbarkeit der Zinsbasissteuerung mit dem Geldmengenziel bei einem positiven Kreditnachfrageschock
      6. 9.2.6 Vereinbarkeit der Geldbasissteuerung mit dem Geldmengenziel bei einem positiven Kreditnachfrageschock
    3. 9.3 Kompatibilität des Zwischenziels mit dem Hauptziel einer Notenbank
      1. 9.3.1 Vereinbarkeit des Geldmengenziels mit dem Inflationsziel bei einem unvorhersehbaren Konjunktureinbruch (= negativer Nachfrageschock auf dem Gütermarkt)
      2. 9.3.2 Vereinbarkeit des Geldmengenziels mit dem Inflationsziel bei einem unvorhersehbaren Rückgang der Umlaufgeschwindigkeit des Geldes
    4. 9.4 Taylorregel
      1. 9.4.1 Allgemeine Darstellung
      2. 9.4.2 Kritik an der Taylor-Regel
      3. 9.4.3 Fallstudie zum Taylor-Zins
    5. 9.5 Orientierung am nominellen BIP
      1. 9.5.1 Allgemeine Darstellung
      2. 9.5.2 Kritik an der nominellen BIP-Strategie
      3. 9.5.3 Übungen
    6. 9.6 Inflation-Targeting
    7. 9.7 Notenbankstrategie der Fed
  18. 10 Ist die €-Währungszone ein optimaler Währungsraum?
    1. 10.1 Einführung in die Problemstellung
    2. 10.2 Vorteile eines Gebietes mit festen Wechselkursen: GG-Kurve
    3. 10.3 Nachteile eines Gebietes mit festen Wechselkursen: LL-Kurve
    4. 10.4 Entscheidung über den Beitritt: Kombination von GG- und LL-Kurve
    5. 10.5 Folgen einer gesteigerten Gütermarktvariabilität im Beitrittsland
    6. 10.6 Asymmetrische Schocks und Währungsunion
    7. 10.7 Symmetrische Schocks mit asymmetrischen Effekten
    8. 10.8 Die Kriterien für einen optimalen Währungsraum
      1. 10.8.1 Die Mobilität der Arbeitskräfte
      2. 10.8.2 Diversifikation der Produktion (Kenen-Kriterium)
      3. 10.8.3 Offenheitsgrad der Volkswirtschaft (Mc Kinnon Kriterium)
      4. 10.8.4 Das Ausmaß fiskalischer Transfers
      5. 10.8.5 Homogenität der Präferenzen
    9. 10.9 Ist Europa ein optimaler Währungsraum?
      1. 10.9.1 Häufigkeit asymmetrischer Schocks und Auswirkungen einer zentralisierten Geldpolitik
      2. 10.9.2 Offenheit in Europa
      3. 10.9.3 Diversifikation in Europa
      4. 10.9.4 Mobilität des Produktionsfaktors Arbeit in Europa
      5. 10.9.5 Ausmaß fiskalischer Transfers
      6. 10.9.6 Homogenität der Präferenzen
      7. 10.9.7 Solidarität versus Nationalismus
      8. 10.9.8 Scorecard für den europäischen Währungsraum
  19. 11 Die Auswirkungen der Arbeitnehmerfreizügigkeit
    1. 11.1 Wohlfahrtseffekte eines Mindestlohnes ohne Migration
    2. 11.2 Der Status quo
    3. 11.3 Effekte aus der Arbeitnehmerfreizügigkeit
  20. Stichwort- und Personenverzeichn
  21. Fußnoten