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Book Description

Mit explorativem Testen können unerwartete Ereignisse, Risiken und mögliche schwerwiegende Fehler in Software aufgedeckt werden. Bei dieser Technik werden kleine, schnelle Analysen durchgeführt, anstatt dass alle Tests im Voraus geplant werden. Dabei wird jeweils auf den Erfahrungen der letzten experimentellen Analyse aufgesetzt. Die Autorin beschreibt anschaulich die Grundlagen und praktische Herangehensweise an exploratives Testen. Es wird gezeigt, wie Software anhand von verschiedenen Interaktionen, Sequenzen, Daten, Zeitabläufen und Konfigurationen untersucht werden kann.

Table of Contents

  1. Cover
  2. Titel
  3. Impressum
  4. Geleitwort
  5. Geleitwort zur deutschen Ausgabe
  6. Vorwort
  7. Danksagungen
  8. Teil 1 Grundlagen schaffen
    1. 1 Testen und Erforschen
      1. 1.1 Zwei Seiten des Testens
        1. 1.1.1 Checking (dt.: Prüfen)
        2. 1.1.2 Erforschen
        3. 1.1.3 Getestet = geprüft und erforscht
      2. 1.2 Hauptbestandteile von explorativem Testen
        1. 1.2.1 Tests erstellen
        2. 1.2.2 Durchführen
        3. 1.2.3 Lernen
        4. 1.2.4 Steuern
      3. 1.3 In zeitbeschränkten Sessions arbeiten
      4. 1.4 Für die Praxis
    2. 2 Ihre Forschungen chartern
      1. 2.1 Die Expedition chartern
      2. 2.2 Eine einfache Chartervorlage
      3. 2.3 Gute Charter
      4. 2.4 Charter erstellen
        1. 2.4.1 Anforderungen
        2. 2.4.2 Implizite Erwartungen
        3. 2.4.3 Charter koordinieren Ziele
        4. 2.4.4 Die Fragen der Stakeholder
        5. 2.4.5 Bestehende Artefakte
        6. 2.4.6 Neue Erkenntnisse und Entdeckungen
      5. 2.5 Das Spiel mit Horrorschlagzeilen
        1. 2.5.1 Schritt 1: Voraussetzungen schaffen
        2. 2.5.2 Schritt 2: Sammeln Sie Schlagzeilen
        3. 2.5.3 Schritt 3: Suchen Sie sich ein großes Risiko zum Arbeiten aus
        4. 2.5.4 Schritt 4: Beteiligte Ursachen finden
        5. 2.5.5 Schritt 5: Ursachen zu Charter weiterentwickeln
      6. 2.6 Charter planen
      7. 2.7 Für die Praxis
    3. 3 Details beobachten
      1. 3.1 Aber haben Sie auch den tanzenden Bären gesehen?
      2. 3.2 Tiefer graben
        1. 3.2.1 Die tiefer gehende Frage stellen
        2. 3.2.2 Rechnen Sie mit unterschwelligen Hinweisen
        3. 3.2.3 Ein unerwartetes Geräusch
      3. 3.3 Testbarkeit und Unsichtbares sichtbar machen
      4. 3.4 Konsolen und Logs
      5. 3.5 Für die Praxis
    4. 4 Interessante Variationen finden
      1. 4.1 Variablen sind Dinge, die sich verändern
        1. 4.1.1 Offensichtliche Variablen
        2. 4.1.2 Weniger offensichtliche Variablen
        3. 4.1.3 Indirekt zugängliche Variablen
      2. 4.2 Weniger offensichtliche Variablen und große Katastrophen
        1. 4.2.1 Der Therac-25-Fall
        2. 4.2.2 Die Ariane 5
        3. 4.2.3 Die Marssonde
      3. 4.3 Variablen erkennen
        1. 4.3.1 Dinge, die Sie zählen können
        2. 4.3.2 Relative Position
        3. 4.3.3 Dateien und Speicher
        4. 4.3.4 Geografische Lage
        5. 4.3.5 Formate
        6. 4.3.6 Größe
        7. 4.3.7 Tiefe
        8. 4.3.8 Timing, Frequenzen, Dauer
        9. 4.3.9 Eingaben und Navigation
      4. 4.4 Variablen! Sie sind überall!
      5. 4.5 Für die Praxis
    5. 5 Testergebnisse beurteilen
      1. 5.1 Nie und immer
        1. 5.1.1 Kernfähigkeiten
        2. 5.1.2 Qualitätsfaktoren
        3. 5.1.3 Risiken
      2. 5.2 Weitere Quellen
        1. 5.2.1 Interne Konsistenz
        2. 5.2.2 Standards
        3. 5.2.3 Vergleichsprodukte
      3. 5.3 Näherungen
        1. 5.3.1 Mit einem Wertebereich bewerten
        2. 5.3.2 Eigenschaften untersuchen
        3. 5.3.3 Das Ergebnis umkehren
        4. 5.3.4 Voraussetzungen festlegen
      4. 5.4 Für die Praxis
  9. Teil 2 Weitere Möglichkeiten ins Spiel bringen
    1. 6 Handlungsabläufe und Interaktionen abwandeln
      1. 6.1 Substantive und Verben
      2. 6.2 Zufällige Navigation
      3. 6.3 Personas
      4. 6.4 Für die Praxis
    2. 7 Entitäten und ihre Beziehungen erforschen
      1. 7.1 Entitäten, Merkmale und Abhängigkeiten erkennen
        1. 7.1.1 Nicht offensichtliche Entitäten finden
        2. 7.1.2 Beziehungen ausarbeiten
      2. 7.2 CRUD: Create, Read, Update, Delete
        1. 7.2.1 CRUD mit Datenvariationen
        2. 7.2.2 Alle Wege zu CRUD
        3. 7.2.3 Abhängigkeiten zwischen CRUD und »Null, eins, viele«
      3. 7.3 Den Daten folgen
      4. 7.4 Für die Praxis
    3. 8 Zustände und Übergänge entdecken
      1. 8.1 Zustände und Ereignisse erkennen
        1. 8.1.1 Zustände sind Verhaltensformen
        2. 8.1.2 Ereignisse lösen Zustandsübergänge aus
      2. 8.2 Ein Zustandsmodell erstellen
        1. 8.2.1 Beschränken Sie Ihren Fokus
        2. 8.2.2 Erkennen Sie verschiedene Perspektiven
        3. 8.2.3 Ändern Sie die Abstraktionsebene
      3. 8.3 Mit Zustandsmodellen forschen
        1. 8.3.1 Alle Wege
        2. 8.3.2 Unterbrechen
        3. 8.3.3 Zurück zu den Variablen
      4. 8.4 Die Darstellung ändern: Zustandstabellen
      5. 8.5 Für die Praxis
    4. 9 Das Ökosystem untersuchen
      1. 9.1 Das Ökosystem grafisch darstellen
        1. 9.1.1 Schritt 1: Die Schnittstellen bezeichnen
        2. 9.1.2 Schritt 2: Externe Abhängigkeiten aufzeichnen
        3. 9.1.3 Schritt 3: Die Interna ausfüllen
        4. 9.1.4 Vermeiden Sie die Analyse-Paralyse
      2. 9.2 Vertrauensgrenzen
      3. 9.3 Was wenn ...?
        1. 9.3.1 Netzwerkverbindungen
        2. 9.3.2 Dateien
      4. 9.4 Den Daten folgen
      5. 9.5 Für die Praxis
  10. Teil 3 Zusammenhänge herstellen
    1. 10 Ohne Benutzeroberfläche forschen
      1. 10.1 Eine API untersuchen
      2. 10.2 Eine Programmiersprache erforschen
      3. 10.3 Einen Webservice untersuchen
      4. 10.4 Fehler beschreiben
      5. 10.5 Für die Praxis
    2. 11 Ein existierendes System erforschen
      1. 11.1 Mit einer Aufklärungssession beginnen
      2. 11.2 Beobachtungen gemeinsam machen
      3. 11.3 Stakeholder befragen, um Problemstellungen zu sammeln
      4. 11.4 Techniken auswählen
      5. 11.5 Ihre Ergebnisse festhalten
      6. 11.6 Was ist mit den gefürchteten nicht reproduzierbaren Fehlern?
        1. 11.6.1 Sammeln Sie Hinweise
        2. 11.6.2 Listen Sie Variablen auf, die dazu beitragen können
        3. 11.6.3 Nutzen Sie Zustandsdiagramme, um Zeitzusammenhänge zu verstehen
        4. 11.6.4 Arbeiten Sie zusammen
      7. 11.7 Für die Praxis
    3. 12 Anforderungen untersuchen
      1. 12.1 In das Anforderungsmeeting hineinkommen
        1. 12.1.1 Wenn man außen vor gelassen wird
        2. 12.1.2 Missverständnisse aus Einzeldiskussionen
        3. 12.1.3 Eine Testbesprechung wird zum Anforderungsmeeting
      2. 12.2 Im Anforderungsmeeting
        1. 12.2.1 Zentrale Werte bestimmen
        2. 12.2.2 Fragen Sie »Was wenn ...?«
        3. 12.2.3 Erwartungen schärfen
      3. 12.3 Charter in Anforderungsdiskussionen
      4. 12.4 Aktives Lesen
        1. 12.4.1 Das Papier befragen
        2. 12.4.2 In kleinere Stücke aufteilen
        3. 12.4.3 Ein Modell aufstellen
      5. 12.5 Für die Praxis
    4. 13 Forschungen in den gesamten Entwicklungsprozess einbinden
      1. 13.1 Forschungen als Teil Ihrer Teststrategie
        1. 13.1.1 Beispiele aus dem wahren Leben
        2. 13.1.2 Prüfen und Forschen in die Entwicklung einbeziehen
        3. 13.1.3 Früh und oft forschen
        4. 13.1.4 Aufwände für Forschungen einplanen
      2. 13.2 Forschen in Paaren
      3. 13.3 Systemische Problemquellen finden
      4. 13.4 Forschungen abschätzen
      5. 13.5 Wann haben Sie genug geforscht?
      6. 13.6 Nachbesprechungen mit Stakeholdern
        1. 13.6.1 Im Daily Standup berichten
        2. 13.6.2 Nachbesprechung mit Entscheidern
      7. 13.7 Nützliche Lebensweisheiten erfassen
      8. 13.8 Für die Praxis
  11. Anhang
    1. A.1 Bewerbungsgespräche zu Fähigkeiten in explorativem Testen
      1. A.1.1 Exploratives Testen im Paar als Teil eines Bewerbungsgesprächs
        1. Vorbereitung
        2. Start
        3. Den Kandidaten beobachten
        4. Nachbereitung
        5. Steuern
      2. A.1.2 Kandidaten einschätzen
    2. A.2 Testheuristiken-Spickzettel
      1. A.2.1 Generelle Heuristiken
        1. Alles dezentralisieren
        2. Alles zentralisieren
        3. Anfang, Mitte, Ende
        4. CRUD
        5. Das Modell ändern
        6. Datenformatregeln missachten
        7. Den Daten folgen
        8. Einige, keine, alle
        9. Goldlöckchen
        10. Nie und immer
        11. Null
        12. Null, eins, viele
        13. Nützliche Näherungen
        14. Umkehren
        15. Unterbrechung
        16. Verhungern
        17. Zoom
        18. Zu viele
        19. Zu wenige
        20. Zusammenfassen
      2. A.2.2 Webheuristiken
        1. Lesezeichen setzen
        2. Zurück, vorwärts, Verlauf
    3. Literatur
    4. Index